Gemeinsam besser lernen

In Kooperation mit der Universität Linz hat die Partner Bank ihre digitalen Lernangebote optimiert. Bericht in Chefinfo vom 16.09.2019.

Die Partner Bank achtet bei der Weiterbildung für Finanzdienstleister auf höchste Standards und setzt bei der Fortbildung ihrer vertraglich gebundenen Finanzdienstleister auf eine neue E-Learning-Plattform mit modernster Technik. „Mit dieser neuen Plattform können wir den neuen gesetzlichen Vorgaben in Bezug auf vertraglich gebundene Vermittler entsprechen und darüber hinaus auch institutsbezogene Schulungen anbieten“, beschreibt Vorstand Andreas Fellner die Vorteile.

Die bestehenden Fortbildungsmodule wurden aber nicht nur technisch auf den neuesten Stand gebracht. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik – Information Engineering der Johannes Kepler Universität Linz wurde ein Konzept entwickelt, um die Usability zu verbessern und das bestehende Angebot zu erweitern. Für die fünf teilnehmenden Studenten eine einmalige Chance, ihr Wissen in der Praxis anzuwenden und einen ersten Schritt in Richtung Beruf und Real Life zu setzen.

Frischer Blickwinkel

Für die Partner Bank brachte die Zusammenarbeit laut Vorstand Andreas Fellner vor allem „einen zusätzlich nicht betriebsblinden frischen Blickwinkel auf unser Ausbildungssystem mit Schwerpunkt Usability. Es ist mir sehr wichtig, dass die Dinge, die erarbeitet wurden, auch tatsächlich in der Praxis so umgesetzt werden. Das ist sicher auch der Vorteil einer kleineren Bank, dass hier die Entscheidungswege kürzer sind“.

Die Studenten adaptierten die E-Learning- Plattform so, dass auch weniger technikaffine User mit Berechtigung (z. B. Abteilungsleiter) Lehrmodule erstellen können, ohne dass dazu der Administrator und viel anderer Aufwand notwendig sind. Das bietet zum Beispiel Abteilungsleitern die Möglichkeit, Mitarbeitern unkompliziert Wissen zu vermitteln und auch Prozesse zu dokumentieren.

Von der Zusammenarbeit waren beide Seiten so begeistert, dass für das Wintersemester eine Fortsetzung geplant ist, bei der es um Digitalisierung im Bereich Wertpapierabteilung und Compliance gehen soll.

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